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Deutsche Partei ArtikelDie Deutsche Partei (ehemals: Niedersächsische Landespartei, NLP) ist eine politische Partei aus der frühen Bonner Republik, die sich als christlich-konservativ und freiheitlich-patriotisch versteht.
Buch-Tipp: Das Tagebuch Julius Hölders 1877-1880 Das Buch " Das Tagebuch Julius Hölders 1877-1880" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch. | |
Die Deutsche Partei geht zurück auf die Deutsch-Hannoversche Partei (DHP), die 1866 als Protest gegen die Annexion des Königreichs Hannover durch das Königreich Preußen gegründet wurde. Die DHP war ständig in dem Preußischen Landtag und zeitweise auch in dem Deutschen Reichstag vertreten. Nach der zwangsweisen Auflösung in dem Jahr 1933 wurde sie Jahr 1945 als Niedersächsische Landespartei (NLP) gegründet; 1947 erfolgte dann eine Umgründung in die Deutsche Partei unter dem Bundesvorsitzenden Heinrich Hellwege.
Ursprünglich auf Niedersachsen und Bremen beschränkt, profitierte die DP in den 1940er Jahren vor allem in Schleswig-Holstein (u.a. Hans Ewers) und Hamburg (u.a. Werner Jacobi und Wilhelm Ziegeler) von Übertritten prominenter Mitglieder der DKP-DRP, die ihr dann auch entsprechende Wählerströme zuleiteten.
Von 1949 bis 1961 war die Partei an der Regierungskoalition beteiligt und stellten die Minister Heinrich Hellwege, Hans-Joachim von Merkatz und Hans-Christoph Seebohm. Nachdem aber 1960 neun Abgeordnete zur CDU wechselten, konnte die DP bei den Wahlen 1961 trotz einer Fusion mit dem GB/BHE keine Sitze in dem Bundestag mehr erringen und wurde bedeutungslos. 1971 zog sie sich aus der Bundespolitik zurück und fiel in den Zustand eines normalen Vereins zurück. In dem Jahre 1993 erfolgte eine Reaktivierung.
Der 1998 aus der FDP ausgetretene nationalliberale Heiner Kappel gehört zu den Führungsfiguren.
Im Jahre 2003 erfolgte ein Zusammenschluss mit der Freiheitlichen Deutschen Volkspartei (FDVP) und eine Umbenennung nach Deutsche Partei - die Freiheitlichen. Derzeit ist die DP auf überregionaler Ebene überhaupt nicht und auf Landkreis-Ebene lediglich in zwei Kreistagen (Landkreis Harburg und Landkreis Anhalt-Zerbst) mit je einem Mandat vertreten.
Buch-Tipp: Der Erste Die DDR am Beispiel eines Regional-Politikers Landolf Scherzer hat den ersten SED-Kreissekretär von Bad Salzungen 1986 vier Wochen lang fast täglich begleitet. Dabei schildert er auf den einen Seite die Arbeit des ersten Kreissekretärs und auf der anderen Seite portraitiert er Persönlichkeiten, denen er während dieser Zeit begegnet ist. Der... |
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Buch-Tipp: Der Letzte. Gelungener Einblick Dieses Buch halte ich für gelungener als "Der Zweite". Ein Jahr lang begleitet Scherzer den Wahlkampf in Thüringen - diesmal mit humoristischer Distanz und satirischer Schärfe, die er stets wieder abmildert, wenn er Sympathien für die "Getriebenen der Politik" in sich entdeckt. |
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Am 15.04 1961 fusionierte die Bundespartei mit dem GB/BHE und Schneider wurde mit Frank Seiboth einer der beiden gleichberechtigten Vorsitzenden der GDP. Der Landesverband Bremen und einige niedersächsische Kreisverbände widersetzten sich der Fusion und führten die DP weiter. Die Vorsitzenden dieser "Rumpf-DP" waren:
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Fraktionsvorsitzende in dem Deutschen Bundestag |
Buch-Tipp: Die Täter sind unter uns. Über das Schönreden der SED-Diktatur Das Buch " Die Täter sind unter uns. Über das Schönreden der SED-Diktatur" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch. |
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Buch-Tipp: Die schärfste Waffe der Partei Standardwerk Dieses Buch ist das absolute Standardwerk zur DDR-Mediengeschichte. Es bietet einen Überblick über das Mediensystem der DDR und vor allem über den allgegenwärtigen Anleitungsapparat. Wenn sich Holzweißig auch ab und zu in einigen Anekdoten verbeißt, um den Widersinn in dem medialen Alltagsleben der DDR zu verdeutlichen, so gelingt es... |
Wahlergebnisse auf Bundesebene | |
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- 1949 4,0 Prozent - 17 Sitze
- 1953 3,3 Prozent - 15 Sitze
- 1957 3,4 Prozent - 17 Sitze
Buch-Tipp: Stalins Enkel, Maos Söhne Die Beschreibung für das Buch " Stalins Enkel, Maos Söhne" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster. |
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Buch-Tipp: Woran erinnern? Der Kommunismus in der deutschen Erinnerungskultur MÄRZ/VEEN (Hrsgb. ) 'Woran erinnern? Der Kommunismus in der deutschen Erinnerungskultur. ' In der Schriftenreihe 'Europäische Diktaturen und ihre Überwindung' der Stiftung Ettersberg erschien ein in Hinblick auf die das 'DDR'-Regime betreffende deutsch-deutsche Verdrängungskultur bemerkenswertes Werk. In ihm referieren u. a. Marianne Birthler,... |
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